Schilthornbahn AG folgen

AUSBAU 007 WALK OF FAME AUF DEM SCHILTHORN

Pressemitteilung   •   Aug 18, 2020 10:00 CEST

007 Walk of Fame auf dem Schilthorngrat

Auf dem Schilthorngrat wurde der bestehende 007 Walk of Fame mit vier Informationstafeln erweitert. Insgesamt säumen aktuell 13 Tafeln den Weg.

Auf bisher insgesamt neun Informationstafeln verewigten sich Mitwirkende aus dem James Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ auf dem Schilthorngrat. Nun wurden vier weitere Stelen dazugestellt. Sie erweitern somit den weltweit ersten 007 Walk of Fame.

Stuntfahrer, Todesengel und Designer

Eine der neuen Stele wird von Erich Glavitza repräsentiert. Der Wiener wurde 1968 von den Filmemachern als Organisator und Stunt-Fahrer für das Stockcar-Autorennen in Lauterbrunnen verpflichtet. Als Haupt-Stuntman für James Bond hatte Eddie Stacey seine Rolle sicher und erhält nun ebenfalls einen Platz auf den Schilthorngrat. Mit Helena Ronee, das Israel-Girl von Blofelds Todesengeln, ziert ein weiteres Bond-Girl den Walk of Fame. Hinter den Filmkulissen war Terry Ackland-Snow als Zeichner in der Kunstabteilung tätig. Er zeichnete das Schilthorn so, wie es anschliessend für den Film gebaut wurde und ergänzte es mit dem berühmten Heliport.

Alle vier Informationstafeln sind analog der bestehenden Exemplare gestaltet worden. Demnach ist jede Tafel mit einem Foto, der Unterschrift, einem Handabdruck in Stahl sowie einer persönlichen Botschaft der Zeitzeugen versehen. Die Persönlichkeiten hinterlassen so ihre Spuren am Bond-Drehort. 

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Interlaken, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968. 

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