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Neueste Meldungen

  • Geschäftsjahr 2025: Rekordjahr trotz geschlossenem Schilthorn-Gipfel

    Das Geschäftsjahr 2025 der Schilthornbahn AG stand ganz im Zeichen des Aufschwungs. Sämtliche Geschäftsbereiche profitierten trotz Schliessung des Schilthorn-Gipfels bis Mitte März 2025 von den deutlich gesteigerten Besucherzahlen und schlossen das Jahr mit einem positiven Resultat ab.

  • Swiss Snow Happening 2026 in Mürren begeistert

    Vom 8. bis 11. April 2026 verwandelte sich Mürren nach 2018 erneut in ein Mekka für Schweizer Schneesportlehrerinnen und -lehrer. Beim Swiss Snow Happening, dem wichtigsten nationalen Treffen der Szene, massen sie sich in zehn Disziplinen im Gebiet Birg-Schilthorn.

  • Erfolgreiche FIS Junioren Rennen an der Winteregg in Mürren

    Am 27. und 28. Januar 2026 haben an der Winteregg in Mürren zwei FIS Junioren Rennen in der Disziplin Riesenslalom stattgefunden. Gute Pistenverhältnisse liessen an beiden Renntagen packende Wettkämpfe bis zum Schluss zu. Toru Kusano vom Skiclub Turbach-Bissen bei Gstaad gewinnt beide Rennen.

  • Rennabbruch der 82. Inferno-Abfahrt überschattet starke Berner Oberländer Resultate

    Die diesjährige Abfahrt der Internationalen Inferno-Rennen in Mürren wurden infolge eines medizinischen Zwischenfalls mit Todesfolge abgebrochen. Die Rangliste der vorangegangenen Fahrerinnen und Fahrer wird gewertet. Die Siegerpodeste sind sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern fest in Berner Oberländer Händen.

  • Inferno-Abfahrt Mürren: Abbruch

    Infolge eines tragischen medizinischen Zwischenfalls mit Todesfolge hat das OK Int. Inferno-Rennen gemeinsam mit der Rennleitung entschieden, das Abfahrts-Rennen abzubrechen. Die abendlichen Feierlichkeiten im Alpinen Sportzentrum Mürren finden in angepasstem Rahmen statt. Wir bedanken uns für das Verständnis.
    Kontakt:
    Christoph Egger, OK-Präsident
    079 631 10 81
    christophegger@schil

  • Inferno-Riesenslalom auf griffiger, schneller Piste

    Nach einem gelungen Langlauf-Auftakt am Vorabend, stand der zweite Inferno-Tag ganz im Zeichen des Riesenslaloms. Insgesamt 327 Fahrerinnen und Fahrer starteten bei perfekten Bedingungen in ein packendes Rennen. Bekannte aber auch neue Gesichter prägten die Siegerpodeste.

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