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Die Strecke war kürzer, aber intensiver: Langläufer am Inferno-Nachtlanglauf auf dem Allmendhubel
Die Strecke war kürzer, aber intensiver: Langläufer am Inferno-Nachtlanglauf auf dem Allmendhubel

Pressemitteilung -

Auftakt der 79. Internationalen Inferno-Rennen mit Langlauf-Wettkampf geglückt

Bei beinahe skandinavischen Verhältnissen wurden am Mittwoch, 18. Januar 2023, die 79. Internationalen Inferno-Rennen mit dem Nachtlanglauf-Wettkampf gestartet. Statt wie gewohnt Mitten in Mürren, mussten sich die Teilnehmenden über eine kürzere, aber anspruchsvollere Strecke rund um den Allmendhubel kämpfen. Die Vorjahressieger Oliver Zurbrügg und Judith Graf machten das Rennen.

Ungewohnte Location heute beim Start der 79. Internationalen Inferno-Rennen in Mürren: Zum ersten Mal überhaupt fand das Langlauf-Rennen aufgrund ungenügender Schneemenge im Dorf auf dem Allmendhubel statt. Für die Teilnehmenden galt, zwei Runden à rund 1300 Meter rund um den Hausberg von Mürren zu absolvieren. Das war zwar etwas weniger als die gesamthaft drei Runden durch Mürren, aber sie hatten es dennoch in sich: Die Strecke war gespickt mit zwei intensiven Steigungen und die Höhenlage auf knapp 2000 Metern über Meer war ebenfalls nicht zu unterschätzen.

Keine Überraschungen in den vorderen Rängen

Mit der Siegerzeit von knapp sechs Minuten gewann, wie bereits in den Vorjahren, Oliver Zurbrügg aus Lauterbrunnen das Rennen; dicht gefolgt vom Deutschen Finn Stütz und dem Unterseener Michael Schmutz. Bei den Damen setzte sich mit deutlichem Abstand Judith Graf aus Matten durch. Auch sie sorgte als Mehrfachsiegerin ebenfalls für keine Überraschung.

Kurzfristige Umorganisation reibungslos geglückt

Der definitive Entscheid für die Rennen auf dem Allmendhubel wurde am vergangenen Sonntag gefällt. Rasch galt es, die gewohnten Abläufe umzudenken und die neue Strecke zu präparieren. Für das langjährige und erfahrende OK der Inferno-Rennen war dieses Umdenken kein Problem; alle Anpassungen haben reibungslos funktioniert. «Die Strecke hat sich bewährt», zieht Christoph Egger, OK-Präsident der Inferno-Rennen Bilanz, «im Wiederholungsfall müssten einzelne Details am Streckenverlauf und der Beleuchtung optimiert werden, aber es stellt sich als eine gute Alternative heraus. Die Erweiterung auf drei Runden wären auch eine Option.» stellt Egger weiter fest. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie deren Fan-Support wurden kostenlos mit der Transportseilbahn zum Wettkampfgelände mit Start und Ziel beim Panorama Restaurant Allmendhubel und zurück transportiert. Für das leibliche Wohl der Zuschauer haben der traditionelle Glühweinstand sowie das Allmendhubel-Team gesorgt. Das übliche Rahmenprogramm sowie die Preisverleihung am Abend findet wie gewohnt im Sportzentrum in Mürren statt.

Ziel: Gesamtsieg in der Inferno-Superkombination

Morgen Donnerstagvormittag findet der XXL-Riesenslalom an der Winteregg statt. Dieser zählt zusammen mit dem heutigen Langlauf sowie der Abfahrt vom Samstag zur Inferno-Superkombination. Insgesamt 442 angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer kämpfen in den drei Wettkämpfen um den Gesamtsieg.

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Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Stechelberg, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968. 

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Christoph Egger

Christoph Egger

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Schilthorn Piz Gloria 2970 m

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Stechelberg, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968.

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Lengwald 301
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