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Die Konkurrenz im Nacken: Zwei Teilnehmer der 78. Inferno-Abfahrt
Die Konkurrenz im Nacken: Zwei Teilnehmer der 78. Inferno-Abfahrt

Pressemitteilung -

Aufgemischtes Siegerfeld an der 78. Inferno-Abfahrt

Der Samstag, 22. Januar 2022 stand ganz im Zeichen der Inferno-Abfahrt. Insgesamt 1482 Rennfahrerinnen und Rennfahrer haben sich einmal mehr auf eine perfekte Rennpiste mit Ziel auf der Winteregg gewagt. Zum ersten Mal seit 21 Jahren ist der Sieg nicht in Schweizer Hand.

Mit diffuser Sicht und bedecktem Himmel hatten die Rennfahrerinnen und Rennfahrern am Samstagmorgen zu kämpfen. So kam es nicht von ungefähr, dass das Favoritenfeld ordentlich aufgemischt wurde: Ruedi Brawand, Sieger von 2020, als auch der hochgehandelte Österreicher Josef Pepi Strobl konnten Ihrer Favoritenrolle nicht gerecht werden. Sieger der 78. Inferno-Abfahrt heisst Alexander Zöschg. Der Südtiroler hat seit 2011 jedes Inferno-Rennen bestritten und es bisher nie über den Rang zwei hinausgeschafft. Mit der Endzeit von 07.13,01 sowie Bestzeiten auf allen Streckenabschnitten konnte er dieses Jahr seine Konkurrenz regelrecht in den Schatten stellen. Und nicht nur das: Es ist das erste Mal seit 21 Jahren, dass kein Schweizer die Abfahrt gewinnt. Rang zwei und drei wiederum ist in Berner Oberländer Hand. Der Gsteigwiler Adrian Feuz kommt knapp vor Mathias Reber aus Diemtigen ins Ziel.

Starke Damen im Ziel – fünfter Sieg für Nicole Eiholzer-Bärtschi!

Mit 08.15,26, rund eine Minute langsamer als der Sieger der Herren, ist Nicole Eiholzer-Bärtschi aus Buttisholz über die Ziellinie auf der Winteregg gefahren. Dicht gefolgt von Tanja und Nathalie Hauswirth aus Gstaad. Wie bereits im Riesenslalom vom Donnerstag zeigten die Schwestern eine starke Leistung. Für Eiholzer-Bärtschi ist es bereits der fünfte Sieg in der Abfahrt.

Der Teufel war gnädig

Insgesamt ist das OK der Inferno-Rennen sehr zufrieden mit der 78. Ausgabe. Weder aus organisatorischer noch wettkämpferischer Sicht ist es zu nennenswerten Zwischenfällen gekommen. Der Teufel war trotz oder gerade wegen einem Jahr mit Unterbruch, gnädig gestimmt. Wie bereits beim Langlauf und beim Riesenslalom sind auch bei der Abfahrt keine schlimmen Stürze mit medizinischer Folge zu verzeichnen. Von gestarteten 1482 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden lediglich fünf nicht klassiert.

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Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Stechelberg, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968. 

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Christoph Egger

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Schilthorn Piz Gloria 2970 m

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Stechelberg, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968.

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Lengwald 301
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